Wirtschaft und Energie

Verkürzt lässt es sich für uns im Chemiedreieck so auf den Punkt bringen: Energie = Wohlstand. Als äußerst energieintensive Branche benötigt die chemische Industrie im Chemiedreieck etwa 1% des deutschen Strombedarfs. Ich setze mich dafür ein, dass die Infrastruktur so ausgebaut wird, dass dieser Strom hier zur Verfügung steht – durch Stromerzeugung vor Ort mit der bestehenden Wasserkraft bei der Wacker Chemie und auch durch Windkraft; durch Transport hierher mittels Hochspannungsleitungen und notwendige Umspannwerke; durch ein wasserstofffähiges Gaskraftwerk zur Netzstabilität und zur Abdeckung von Spitzen.

 

Dies alles muss transparent und offen diskutiert und dann beschlossen werden. Dazu habe ich den Energiegipfel im Stadtsaal in den letzten beiden Jahren organisiert und die Bevölkerung eingeladen.


Eine starke Industrie ist auch ein starker Motor für den Mittelstand, Handel, Gastronomie und Hotellerie – gemeinsam profitieren wir alle von sicheren Arbeitsplätzen und neuen Betriebsansiedlungen – und von Steuereinnahmen, die uns ermöglichen in Burghausen diese Lebensqualität zu bieten.


 

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