Neustadtgestaltung ausgehend von der Fläche Salzachzentrum
Salzachzentrum: VR Bank als Investor errichtet mit Spatenstich im November 2025 großes Gebäude mit Mischnutzung, von Einzelhandel bis Wohnen
Technikum für Campus Burghausen: Städtische Wirtschaftsbeteiligungsgesellschaft errichtet das Gebäude mit Fertigstellung im Oktober 2027
Gestaltung Salzachzentrum & Marktler Straße: Aufenthaltsqualität wird deutlich verbessert: Plätze, Bäume, zeitgemäße Mobilität (Radwege, Fußgänger, barrierefreie
Bushaltestellen, Autoverkehr). Parken in neuer Tiefgarage mit mehr als 280 Stellplätzen
Zweiter Schritt ab 2030: Modernisierung Marktler Straße bis Bürgerhaus; bessere Rad-/Fußwege, Autoverkehr, Aufzüge aus Tiefgarage, Bäume/Grünzonen gegen
Hitze/Extremwetter.
Finanzierung: Zuschüsse von 80% durch Städtebauförderung
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Regionale Erdwärme: Nachhaltig, CO2-neutral; sichere Wärmeversorgung für Burghausen.
Partner: Naturwärme Kirchweidach-Halsbach GmbH & Co. KG (Beteiligung Gemeinde Kirchweidach + Gemüsebau Steiner).
Fernwärmenetz: Aufbau mit städtischer Gesellschaft EBG (Energieversorgung Burghausen GmbH; 50% Stadt Burghausen, 50% ESB); schrittweise über Jahre in mehreren
Ausbaustufen
Eignung: Nicht für jedes Haus; aber ganzes Stadtgebiet geprüft, inkl. Altstadt.
Finanzierung: Schulden notwendig; Rückzahlung durch Wärmeverkauf-Einnahmen
Krankenhaus-Wandel: Bundesvorgaben und ambulante Versorgungszunahme; Burghausen kein stationäres Krankenhaus mehr (schade, aber unausweichlich).
Gebäude mit Erbpacht durch die Stadt weitervermieten an Ärzte und Nutzer im medizinisch, pflegerischen Umfeld
Neue Nutzungen: Kurzzeitpflege und weitere Pflege durch BRK, Ärzte-Ansiedlung, pflegenahe betreute Seniorenwohnungen.
Stadt-Rolle: Vermieter und Gestalter bei der Umnutzung; wirtschaftlicher Betrieb durch Mieten zur Finanzierung der Erbpacht und notwendiger Investitionen über neuer
Nutzung
Sanierung: Nach über 50 Jahren zwingend notwendig (Dach, Fassade, Technik); alternativ Schließung wegen statischer Mängel.
Kosten: Über 20 Mio. Euro nach Förderungen
Bedeutung: Besuchermagnet für die ganze Region mit über 250.000 Besuchern im Jahr; wichtig für Gesundheit, Reha, Sport, Schulen, Schwimmkurse und Erholung
Ziele: Kostenbewusste Sanierung für Jahrzehnte; energetische Verbesserung senkt Energieverbrauch und zukünftige Kosten; Finanzierung über Schulden unumgänglich
Energie im Chemiedreieck: Energie = Wohlstand; chemische Industrie verbraucht ca. 1% deutschen Stroms; diese Energiemenge kann nicht vor Ort erzeigt werden, sondern muss über
Leitungen großteils zu uns transportiert werden
Infrastruktur-Ausbau: Strom vor Ort (Wasserkraft Wacker, Windkraft); Transport (Hochspannungsleitungen, Umspannwerke); wasserstofffähiges Gaskraftwerk für Netzstabilität/Spitzen
Investor RWE möchte ein wasserstofffähigen Gaskraftwerks auf einer städtischen Fläche angrenzend an den Terminal errichten
Einbindung der Bevölkerung: Energiegipfel im Stadtsaal seit 2024 zur umfänglichen Information der Bevölkerung über alle Energiethemen und geplante Maßnahmen
Klare Prioritäten alleine genügen nicht – die Rahmenbedingungen müssen passen und ich habe auch die langfristige Perspektive im Blick – aber sie muss eben leistbar sein.
Das verliere ich nicht aus den Augen:
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Wohnen
Städtische Wohnbaugesellschaft BuWoG mit bereits über
700 Wohnungen weiter ausbauen
Spatenstich für 35 weitere günstige und gute Mietwohnungen erfolgt: das Projekt Wohnen für Jung und Alt an der
Paul-Klee-Straße wird Anfang 2027 fertiggestellt
Sanierung der städtischen Mietwohnungen weiter konsequent vorantreiben; nicht nur günstige Mieten, sondern auch
niedrige Nebenkosten
Unterstützung der Vereine auch in schwierigen Zeiten
Sport, Kultur und soziales Miteinander werden vielfältig unterstützt
Moderne Stadtgestaltung –Klimaveränderungen bei der Planung berücksichtigen, gut gestaltete Orte mit Schattenplätzen, die fit sind auch für Extremwetter, schaffen
Mobilität für alle: Fußgänger, Radverkehr, Citybus, Auto müssen gemeinsam funktionieren und gegenseitig Rücksicht nehmen
Verträgliches Parkraummanagement auch mit gratis Parkplätzen und guten Lösungen für Anwohner
Zuschüsse der Städtebauförderung anfordern für eine leistbare Umsetzung
Grundschulen und Mittelschule sind gut saniert; Sanierung der Grundschule in der Altstadt ist 2026 abgeschlossen
Ganztagesbetreuung läuft in Burghausen sehr gut, Räume sind ausgebaut, es gibt vielfältige Angebote
Krippe und Kindergärten bieten genügend Plätze; Kindergarten ZULF wird saniert, wenn wieder finanzieller
Spielraum besteht
Die Realschule bleibt am Stadtplatz in der Altstadt, es werden mit der Schulstiftung und dem Landkreis Wege
entwickelt, wie die Sanierung finanziell bewerkstelligt werden kann
Neugestaltung des Stadtplatzes bei besserer finanzieller Lage: Barrierefreiheit, Schatten, Bäume, Aufenthaltsqualität,
Verkehr; selbstverständlich weiterhin Altstadt mit Parkplätzen und Autoverkehr
Fernwärme für die Altstadt untersuchen, mit dem Ziel, auch die Altstadt anzuschließen
Raitenhaslach und die Technische Universität München, die TUM, setzen die Partnerschaft zur Nutzung des Klosterareals langfristig fort
Schule und Kindergarten bleiben in Raitenhaslach
Keine schnelle Entwicklung des dritten Teils des Scheuerhoffeldes